Was wäre, wenn Technologie nicht das Problem ist, sondern Teil der Lösung?
Genau aus diesem Gedanken heraus ist beevolu entstanden. Wir sind vier Studierende aus Ulm, die sich gefragt haben: Warum kämpfen Apps täglich darum, die Aufmerksamkeit junger Menschen zu stehlen – und warum nutzt niemand dieselben Mechanismen für etwas Sinnvolles? Endloses Scrollen, Likes, Streaks – all das ist darauf ausgelegt, dass man online bleibt. Gleichzeitig fehlt genau das, was eigentlich zählt: echte Gemeinschaft, Verantwortung übernehmen, gemeinsam etwas bewegen.
Mit beevolu nutzen wir dieselben Mechanismen wie Social Media – Gamification, Belohnungen, Community-Gefühl – aber für etwas Sinnvolles. Unsere Web-App hilft Jugendzentren dabei, Jugendliche für echte Aufgaben zu motivieren: Aufgaben erledigen und Punkte sammeln, Abzeichen verdienen und Levels aufsteigen, Belohnungen einlösen – für echtes Engagement, nicht für Bildschirmzeit. Die App soll nicht Jugendliche länger ans Handy binden. Sie soll der Auslöser dafür sein, dass mehr offline passiert. Mehr Begegnung. Mehr Gemeinschaft. Mehr Ehrenamt.
Wir sind keine Außenstehenden, die eine Lösung für ein Problem bauen, das sie nicht kennen. Wir sind selbst jung, wir kennen Jugendzentren von innen, wir verstehen, was Jugendliche heute bewegt – und was sie bewegen kann. Für uns ist beevolu deshalb mehr als eine App. Wir glauben, dass Technologie gesellschaftliches Engagement stärken kann – wenn man sie bewusst dafür einsetzt.
Wir stehen noch ganz am Anfang – aber nicht ohne Grundlage. Die App läuft bereits produktiv, das Team steht, die Mission ist klar. Wir glauben wirklich, dass darin viel Potenzial steckt. Und wir freuen uns über jeden, der diesen Weg mit uns geht.
Veröffentlicht7. Juni 2026
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